Willkommen an Bord, Besucher
Bitte einloggen oder registrieren.    Passwort vergessen?
Eure persönlichen Logbücher, in denen Ihr fortlaufend über Eure Erfahrungen auf dem spirituellen Weg berichtet.
Zum Ende gehenSeite: 1234
THEMA: Andrea's Pinnwand
#800
Andrea's Pinnwand 01.11.2009 17:15  
Ich schreib mir gern Texte aus Büchern raus, druck es aus und hängs mir auf. Drum dachte ich, ich stell mal ein paar Sachen hier rein, falls jemand auch Lust dazu hat, sonst einfach meinen Blog ignorieren :laugh:

meine Klowände sind mit Sprüchen und Texten tapeziert



Die 5 Spiegel der Beziehungen

1. die Spiegelung des Augenblicks
2. die Spiegelung dessen, was wir verurteilen
3. die Spiegelung dessen, was wir verloren oder aufgegeben haben
4. die Spiegelung unserer Dunklen Nacht der Seele (Ängste)
5. die Spiegelung unseres größten Mitgefühls

Jedes Mal, wenn wir eine Spiegelung erkennen, haben wir die Möglichkeit ein negatives Muster zu heilen.

zu 1.
Der Wert der Spiegelung des Augenblicks liegt in ihrer Unmittelbarkeit, die uns hilft, die verborgene Verbindung zwischen scheinbar unzusammenhängenden Ereignissen zu sehen.

zu 2.
Unsere Urteile sind subtil, flüchtig und ergeben oft erst mal keinen Sinn. Heilung erfolgt erst durch anerkennen, segnen und loslassen.

zu 3.
Das Verlorene in einem anderen wiederzufinden. Der Schlüssel liegt darin, unsere Gefühle für andere als das zu erkennen, was sie sind und nicht als das, was unsere Konditionierungen daraus gemacht haben. Dieses unerklärliche Gefühl, das wir haben, wenn wir mit jemand anderen zusammen sind, dieses Feuer und dieser Magnetismus, in dem wir uns so lebendig fühlen, sind in uns selbst! Sie sind die Essenz jener Teile von uns, die wir verloren haben und nach denen wir uns sehnen.

zu 4.
Die dunkle Nacht der Seele dient dazu, unsere größten Ängste in unser Bewusstsein zu bringen und zu heilen.

zu 5.
Es geht um Mitgefühl mit uns selbst - wer wir sind und was aus uns geworden ist. Durch den Spiegel in uns selbst können wir mitfühlend die Vollkommenheit jedes einzelnen Augenblicks zulassen. Das ist völlig unabhängig davon, wie andere die Situation einschätzen oder was dabei herauskommt. Jede Erfahrung ist einfach eine Möglichkeit, uns selbst zum Ausdruck zu bringen - solange wir ihr nicht eine darüber hinaus reichende Bedeutung verleihen.

Alles ist nur ein Spiegel von uns selbst!

(aus: im Einklang mit der göttlichen Matrix von Gregg Braden)
 
Letzte Änderung: 26.01.2010 15:35 von .
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
#836
Andrea's Pinnwand 02.11.2009 22:04  
Die 20 Prinzipien des bewussten Erschaffens

1. Der göttliche Urgrund ist das Gefäß des Universums, die Verbindung zwischen allen Dingen und der Spiegel unserer Schöpfungen.

2. In unserer Welt ist alles mit allem verbunden.

3. Der Zugang zur Urkraft des Universums liegt darin, uns als einen Teil der Welt zu betrachten, und nicht mehr als etwas von ihr Getrenntes.

4. Was einmal vereint war, bleibt immer verbunden, ob es einander physisch nahe ist oder nicht.

5. Schon allein das Fokussieren unseres Bewusstseins ist ein Schöpfungsakt. Bewusstsein erschafft!

6. Wir verfügen über alle Kraft, die wir brauchen, um alle Veränderungen herbeizuführen, die wir uns wünschen!

7. Das, worauf wir den Fokus unserer Aufmerksamkeit richten, wird zur Wirklichkeit unserer Welt.

8. Es genügt nicht, einfach zu behaupten, man habe sich für eine andere Möglichkeit entschieden!

9. Gefühle sind die Sprache, die die göttliche Matrix „versteht“. Wenn wir so fühlen, als sei unser Ziel bereits erreicht, ist unser Gebet bereits erhört.

10. Nicht jedes Gefühl kann mit der göttlichen Matrix in Kontakt treten. Schöpferisch wirksam werden nur Gefühle, die frei von Urteilen und Ego sind.

11. Wir müssen in unserem Leben zu dem werden, was wir in unserer äußeren Welt erfahren wollen.

12. Wir sind nicht an die uns heute bekannten Gesetze der Physik gebunden.

13. In einem Hologramm spiegelt jeder Teil das Ganze wieder.

14. Das universell verbundene Hologramm des Bewusstseins verheißt uns, dass unsere guten Wünsche und Gebete in dem Moment ihres Entstehens bereits an ihrem Ziel angekommen sind.

15. Im Hologramm des Bewusstseins spiegelt sich jede kleine Veränderung überall in der Welt wider.

16. Die Mindestanzahl von Menschen, die für eine Veränderung des Bewusstseins nötig sind, beläuft sich auf 1% der Bevölkerung.

17. Die göttliche Matrix spiegelt uns in unserer Welt die Beziehungen, die wir durch unsere Überzeugungen erschaffen.

18. Die Wurzel unserer negativen Erfahrungen lassen sich auf 3 Ängste zurückführen: Verlassenheit, Minderwertigkeitsgefühle und mangelndes Vertrauen.

19. Unsere engsten Beziehungen sind Spiegel unserer wahren Überzeugungen.

20. Wir müssen zu dem werden, was wir in der Welt erfahren wollen.

(aus: im Einklang mit der göttlichen Matrix von Gregg Braden)
 
Letzte Änderung: 03.11.2009 15:30 von .
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
#846
Aw: Andrea's Pinnwand - der tantrische Weg 03.11.2009 16:33  
Der tantrische Weg

Die meisten buddhistischen, aber auch christlichen, jüdischen oder moslemischen Methoden haben zum Ziel, die fünf Sinne zu überwinden. Kontemplation, Konzentration, Meditation oder Gebet sollen das Bewusstsein hinter die fünf grobstofflichen Sinne zurückziehen, um dort die Einheit mit dem Göttlichen zu erfahren. Es gibt aber noch einen anderen Weg – den Weg des Tantrikers!

Der Tantriker weiß um die wahre Bedeutung der menschlichen Wünsche und Begierden, er kennt die Bindungskraft seiner Sinne und macht sie sich bewusst zunutze. Unsere Wünsche und Begierden, vor allem der sexuelle Trieb, sind der Motor, der das Rad des Samsara in Bewegung hält. Erst wenn diese Kraft nicht mehr in die Befriedigung der körperlichen Triebe, sondern in die Suche nach der göttlichen Quelle investiert wird, kehrt Ruhe ein und wird Erkenntnis des Göttlichen möglich. Paradoxerweise ist das wirksamste Werkzeug hierfür die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau. Der Tantriker verleugnet seine sexuellen Begierden nicht, sondern lebt sie bewusst aus, um sie zu transzendieren und in der göttlichen Ekstase die Grenzen seiner Sinne und seines Körpers zu überschreiten – und damit auch die Grenzen seines individuellen Ichs. Er weiß, dass die sexuelle Energie eine Form reiner göttlicher Energie ist. Er nutzt die körperliche Liebe sozusagen als Vehikel, um die göttliche Liebe in sich und seinem Partner zu entfachen und das eigene Herz ebenso zu öffnen wie das Herz des anderen. Das ist die Erweckung der Kundalini, der Schlangenkraft, die zusammengerollt am Ende der Wirbelsäule ruht. Sie wird erweckt, wenn der Tantriker bereit ist, sein wahres Erbe anzutreten, wenn er bereit ist, Gott und die göttliche Liebe in sich selbst zu erkennen und zum göttlichen Gefäß zu werden. Er muss bereit sein, das Individuelle dem Universellen zu opfern.

„Bewusst“ sollte niemals mit „gewollt“ verwechselt werden. Man kann diese Vereinigung nicht bewirken. Man kann sie nur geschehen lassen. Wo die Grenzen ohnehin bereits gefallen sind, weil zwei Mensche sich so sehr lieben, dass sie gedanklich eins geworden sind, braucht es nichts als tiefe Hingabe und die Fähigkeit, im anderen nicht nur den Geliebten, das Individuum, das bekannte Ego zu sehen, sondern auch den göttlichen Aspekt. Mann und Frau begegnen sich dann auf verschiedenen Ebenen: körperlich, mental, emotional, aber auch symbolisch, oder besser gesagt spirituell als Gott und Göttin. Sie begegnen sich persönlich und überpersönlich zugleich. Beide Liebenden müssen sowohl zur Abstraktion und zur Loslösung als auch zur Hingabe fähig sein. Sexuelle Vereinigung dient dann nicht mehr zur Befriedigung eines Triebes, sondern dem Erwecken der göttlichen Schöpferkraft, die das Blei des individuellen Egos in das Gold des erwachten Selbst verwandeln kann. Das ist die mystische Hochzeit, die Vereinigung der Gegensätze, die in der Welt der Erscheinungen mit der Begegnung zwischen Mann und Frau beginnt und sich bis zum Erwachen des vollen Bewusstseins in jedem Partner fortsetzt. Der Mann repräsentiert die statische Energie des reinen Bewusstseins, Shiva, während die Frau die kinetische, schöpferische Energie, Shakti, verkörpert, die sich mit der Energie des Mannes verbindet und ein Feuer entzündet, das die letzten Schranken des Geistes beseitigt.

Die tantrischen Weisen sind in erster Linie Frauen, die den Männern ihre Weisheit und ihre Energie schenkten, um das kosmische Bewusstsein in ihnen zu erwecken.

Es gibt keine Erleuchtung ohne Liebe, keine Freiheit ohne ein offenes Herz. Wenn unser Herz für uns selbst verschlossen ist, ist es auch für die göttliche Gnade verschlossen. Nur wer wahrhaft liebt und sich in dieser Liebe selbst vergessen kann, wird Erlösung vom Leiden finden. Gott oder das göttliche Erlebnis, das Buddhisten Nirvana nennen, kann niemals mit dem Intellekt erfasst werden, sondern nur mit dem Herzen. Denn nur das Herz ist frei von jeglichem Egoismus.

(aus dem Buch Shambhala: Reise ins innerste Geheimnis von Daniela Jodorf)
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
#847
Aw: Andrea's Pinnwand - der tantrische Weg 03.11.2009 16:52  
Danke Andrea
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
#1289
Aw: Andrea's Pinnwand - über mich 05.12.2009 10:21  
hallo ihr lieben,

ich möcht gern ein paar meiner gedanken von den letzten wochen rein stellen, warum mein "bildchen" mit meinen daten auf einmal weg war (vielleicht fiel es ja auch gar nicht weiter auf *lach*). auch wenn ich mich für nix zu rechtfertigen brauch, ist es mir aber ein anliegen offen zu sein, grad zu euch!

natürlich hat mich auf der einen seite die "verschwörungsaufdeckerische schlagseite" des schiffes auf die idee gebracht - wobei mir das ja auch wurscht sein könnt, ich darauf meinen senf gab und meine energien lieber in dinge stecke(n wollte), die mein herz berühren und (für mich sinnvoll) wirklich was bewegen mein hauptthema auch grad das "bewertungssystem" war/ist - auf der anderen seite der hauptgrund für mein verduften war: weil mein "liebster" sich verabschiedete und ich erst einmal wieder alles in mir ordnen und sortieren musste

also zog ich ein resümee, nur das zog sich auch ein bisserl hin..

es kamen wieder vermehrt alte muster - die eigentlich tief vergraben sein sollten *lach* - ans tageslicht, welche mich ganz schön aus der puste brachten. aber gut war/ist es, dass sie hoch kommen, ich sie mir ansehen und somit auch heilen kann *freu*

so kam ich mir auch selbst wieder ein stückchen näher und konnte tiefe einblicke in mich nehmen.

schlußendlich lieb ich mich so wie ich bin, mit all meinen macken und erlebnissen, wie peinlich sie mir auch waren :laugh:
weil für mich sowieso das SEIN im vordergrund steht, mich in allen aspekten und facetten zu erfahren!

so das wars vorerst einmal und gleich kommt noch was zum liebestanz von shiva und shakti.

licht und liebe euch allen und ich bin froh, dass es euch alle gibt!
in herzlicher umarmung andrea
 
Letzte Änderung: 05.12.2009 11:08 von .
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
#1290
Andrea's Pinnwand - der heilige Tanz 05.12.2009 11:21  
Der Heilige Tanz: die spirituellen Prinzipien des sich Verbindens

Es gibt so viele alte Schöpfungsmythen und -legenden die von einer ursprünglichen Gottkraft berichten, das zwei Wesen aus seiner eigenen Essenz erschuf. Und diese zwei Wesen wiederum erschufen Alles-Was-Ist.

Das grundsätzliche spirituelle Prinzip hinter der Schöpfung ist die Einheit, die Dualität (das Eine erforscht sich durch die Spannung der Gegensätze) und die Vielzahl (die Reproduktionen dieses ursprünglichen Tanzes der Kreativität über viele Male in vielen komplexen und wunderbaren Formen).

Beziehungen erlauben uns diesen Originaltanz der ZWEI, die in Wahrheit nur EINS sind, wieder zu entdecken. Die Bewegung geht immer hin zur Entdeckung von Harmonie und Einheit, um dann zu entdecken, dass es auch Disharmonie und Dualität gibt, weil die beiden nun zwei einzelne, individuelle Wesen sind. Aber der Schlüssel dieses Tanzes ist die Balance und der Fluss von der Einheit zur Dualität und wieder zurück.

Der Tanz von Shiva & Shakti

Es gibt auch viele Mythen die von den Gottheiten sprechen, die durch die Himmel "tanzen" während sie im Tanz die Schöpfung erschaffen. Mir fällt dazu die Legende von Shiva und Shakti ein, deren Vereinigung und "Tanz" die Vereinigung der Heiligen Männlichen und Weiblichen Energien in diesem fortdauernden Schöpfungstanz darstellt.

In unseren Beziehungen in den neuen, mehrdimensionalen Energien, müssen wir die Schritte des Heiligen Tanzes von Shiva und Shakti verstehen, wenn wir sie in unserem Leben kopieren wollen. Der Tanz hat drei Grundschritte bzw. Grundbewegungen:

Die erste Bewegung ist immer hin zur Harmonie und Einheit. Zwei Menschen fühlen sich voneinander angezogen und suchen herauszufinden, wo sie überall übereinstimmen. Das ist die Bewegung hin zur Göttlichen Kraft, oder die Bewegung der Zwei, die ihren Zustand des ursprünglichen Eins suchen. Da diese Bewegung hin zur Göttlichkeit ist, ist diese Phase der Beziehung immer ekstatisch, freudig und kreativ, da die beiden Wesen einen Strom von Licht und Energie zwischen sich fließen fühlen. In diesem Teil des Heiligen Tanzes entdecken sie einander und finden ihre besten Seiten im anderen wider gespiegelt.

Die zweite Bewegung ist immer weg von der Einheit und hinein in die Trennung. Das Eine wird Zwei, welches jedes für sich einzeln und einzigartig ist. In dieser Phase des Partnerschafts-Tanzes entdecken die zwei Menschen, wo sie unterschiedlich sind. Und weil diese Etappe der Beziehung WEG von der Göttlichen Quelle hin zur Trennung und Dualität führt, gibt es oft Ärger und Angst in dieser Phase und auch ein Bedürfnis Kontrolle auszuüben, um die Gleichheit zu erhalten.

In unserer spirituellen Kultur haben wir vor der Dualität Angst bekommen. Wir sehen sie als etwas Schlechtes an. Wir streben nach dem Einheits-Bewusstsein und bemühen uns, uns "jenseits der Dualität" zu bewegen. Aber wir können uns nicht jenseits der Dualität bewegen, solange wir eine separate und einzigartige Identität haben. In unseren höchsten Bewusstseinszuständen werden wir immer ein Teil dieses Tanzes der Energien zwischen Einheit und Dualität sein. Bewusst zu sein heißt, um diesen Tanz zu wissen und in der Lage zu sein, loszulassen und diesen Tanz zu geniessen, wissend, dass dieser Fluss immer zwischen den beiden Seins-Zuständen hin und her fließen wird.

Wir müssen in einer Partnerschaft daher auch auf das Erleben von herausfordernden und unstimmigen Zeiten vorbereitet sein. Es kann Ärger, Frustration und andere negative Energien geben. Sie sollen mit Eleganz in dem Bewusstsein behandelt werden, dass sie dadurch nicht zerstörerisch sind. Das ist es, was wir die SCHATTEN-Seite in einer Beziehung bezeichnen. Sie wird immer da sein. Die Art und Weise wie mit ihr umgehen und wie sie integriert wird, wird die Qualität der Partnerschaft bestimmen. Auch Negativität erlauben!

Wenn beide Partner oder "Tänzer" wissen, wie sie mit dem Tanz von Ärger und Negativität umzugehen haben, kann diese Energie umgewandelt werden ohne ein Ungleichgewicht zu schaffen, das die Beziehung/den Tanz unterbricht und zerstört. Ich habe für mich herausgefunden, dass der Schlüssel dazu die Erlaubnis ist, Ärger und Negativität auszudrücken und loszulassen, ohne es persönlich zu nehmen oder sich in selbstzerstörerischer Art zu verteidigen, wenn es gleichen Ärger auf beiden Seiten gibt. Denn sonst wird eine Spirale negativer Energie erzeugt, die den Tanz daran hindert den nächsten Schritt zu setzen.

Die dritte oder letzte Bewegung führt immer zurück zur Einheit und Harmonie. Die Zwei entdecken wieder aufgrund ihrer getrennten Reisen, dass sie wirklich Eins sind. Sie entdecken einander und ihr Einssein wieder, weil sie inzwischen mehr über sich selbst und den anderen gelernt haben und vereinigen sich nun wieder auf einer höheren Spirale der Entwicklung und des Bewusstseins. Und wenn sie nun diese neue Sache gelernt haben, gibt es keinen Grund mehr, zurück zu gehen und diese zerstörerischen Muster, die in Beziehungen entstehen können, zu wiederholen. Erfahrene kosmische Tänzer wissen, wie man etwas loslässt und wie man auf neue Ebenen des experimentierenden Tanzes gelangt, indem sie eine Partnerschaft in einem Zustand von Wachstum und neuer Bewegung halten.

(Texte von von Celia Fenn und Martina Koch)
 
Letzte Änderung: 05.12.2009 11:23 von .
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Zum Anfang gehenSeite: 1234