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THEMA: The great and secret show
#2352
Blake
Handeln ist genauso wichtig wie Denken!
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The great and secret show 06.05.2010 19:57  
Hallo, verehrtes Publikum,

eine einfache Frage, die aber bestimmt jeden von uns betrifft:

Was ist für euch der Grund, warum ihr überhaupt das, was ich jetzt einfach mal ganz bewusst vereinfachend "konstruktives" Denken nenne, praktiziert?

Habt ihr euch darüber schon einmal Gedanken gemacht? So richtig ernsthaft?
Oder tut ihr es einfach aus einem inneren Gefühl heraus, ohne das ihr sagen könntet, was euch dazu getrieben hat, es zu tun?

Bei mir war es, sage ich jetzt mal ganz sehr spontan, ohne vorher groß darüber nachgedacht zu haben (ich habe zwar die Frage seit heute morgen im Kopf, aber mir noch keine Gedanken über die Antwort gemacht ) wohl das Bedürfnis, ein schönes und erfülltes Leben zu haben.
Ohne Angst, ohne Verzweiflung, ohne ständige Selbstmordgedanken, wie ich sie unglaublich viele Jahre hatte.
An andere habe ich eigentlich überhaupt nicht gedacht, mir ging es wirklich ums nackte Überleben.

Ich habe ja durch das MKS recht gute Erfolge erzielt, musste aber doch feststellen, das der Haanelsche Dogmatismus Dauerhaft nicht das wahre sein kann.
Es gibt eben einfach nicht "das eine und einzige" Superduper-Buch, dass absolut unfehlbar ist. Das merke ich immer wieder, wenn ich mal ins MKS-Forum gehe und erstaunt feststelle, dass immer noch etliche Alt-User voll auf dem "jedes Wort im MKS ist ein heiliges Gesetz" sind. Abgesehen davon, dass diese "Original-Übersetzung" im Vergleich zu anderen ziemlich dürftig ist...

Es scheint ein mühsamer Prozess zu sein, das Suchen und Finden der "Wahrheit", was immer das auch sein mag. Wir sind ja, so legen es uns die meisten Bücher nahe, eine perfekte Manifestation Gottes.

Ob das nun tatsächlich so ist oder nicht, ist mir inzwischen ehrlich gesagt egal. Es kommt vielmehr darauf an, mit sich selber im Reinen zu sein.
Solange das nicht der Fall ist, kann man sich die Birne wund lesen, und immer mehr input in sich reinhauen. Aber das ist die zweite, auch sehr wichtige Frage: Wofür tun wir das, dieses ständige lesen?

Wollen wir wirklich mehr wissen, oder wollen wir nicht - insgeheim und total unterbewusst - uns nicht manchmal vom vielleicht sehr anstrengenden und mitunter auch sehr unvorhersehbarem Handeln abhalten, in dem wir uns sagen "Nur das noch das Buch, und dann vielleicht noch ein paar hundert andere, dann weiß ich total genau, wie ich denken (und handeln) muss, um jederzeit und immerzu das total perfekte Ergebnis zu erzielen?"

Hier erstmal genug, ich hab Hunger
Küsschen
Robert
 
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A spirit
with a vision
is a dream
with a mission...
#2355
Aw: The great and secret show 07.05.2010 08:19  
Hallo Robert,

bei mir war es so als ich 17Jahre alt war. Da hatte ich es wirklich satt. Ich war ständig depressiv und hatte dunkle Gedanken. Ich lag so auf nem Sofa rum und überlegte, was wohl zu tun wäre. Dann hatte ich den Geistesblitz, dass es vielleicht nur eine Entscheidung wäre, sein Leben anders zu leben. Ich habe mich also bewusst umentschieden und fortan ein besseres Leben geführt. Ich hatte zwar auch noch Rückfälle, aber dieses permanente in Frustration gefangen zu sein, war weg. Ich wußte ja jetzt wie es geht. Immer wieder neu entscheiden, auch täglich und es umsetzen. Nicht aufgeben. Neue Gedanken denken.

Auch der Umgang mit den dazugehörenden Gefühlen war für mich immer eine inutuitive Sache. Ich habe eigentlich immer einen Weg gefunden, weil ich ihn finden wollte und weil ich mal an einem Punkt angelangt war, wo ich mich konkret für das Leben entschieden habe. Es gibt für das Leben kein Jaein. Das hört sich jetzt vielleicht einfach an, war in Wirklichkeit aber schon komplex.

Alle Literatur, auch das MKS gehört dazu, haben mir im Nachhinein Dinge bestätigt, die ich schon selbst herausgefunden hatte. Wobei das MKS alles andere als eine Bibel für mich ist. Da stehen Dinge drin, die sind zwar gut und wichtig, aber es steht auch viel Widersprüchliches und schlichter Quark drin.

Ich habe übrgigens lange sehr wenig gelesen und fange jetzt gerade wieder ein bisschen damit an. Bücher sind für mich eine Reflektion meiner Gedanken und meines Wissens, manchmal auch der Spiegel meines Herzens. Und deswegen liebe ich sie auch. Aber ich würde mich nicht zwingen zu lesen, wenn mir nicht danach ist. Mir ist es genauso wichtig auch ins Tun zu gehen, wie Du schon schreibst, denn wer lebt schon gerne theoretisch? Dazu hatte ich auch hier schon was geschrieben www.selbstentdecker.de/forum/76-heilweis...?limit=6&start=6

So genug erst mal und liebe Grüße und einen schönen Tag - Kerstin
 
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#2358
Bea
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Geschlecht: weiblich Geburtstag: 26.12.1964
Aw: The great and secret show 07.05.2010 13:20  
Hallo sehr Verehrte,
gggg

ich wurde seit Jahren über meine Geschwister mit Spiritualität konfrontiert.
Die ganze Zeit über habe ich sie belächelt, weil ich ein sehr logischer, realistischer und cooler Mensch war- und ich wollte damit nichts zu tun haben. HAHA
Anfang 2009 bekam ich The Secret. Ich las es, fand es interessant- es war mein erster Kontakt. Ab da ging es rasend schnell.
Ich las ein Buch nach dem Anderen, immer auf der Suche nach fehlenden Puzzleteilen.
Ich fühlte einen großen Drang in mir, etwas ans Licht zu holen, was ich innerlich fühlte.

Meine einzelnen Erkenntnisse könnte ich so in etwa zusammen fassen:
1 Schritt: erkannt, dass es das Gesetz der Anziehung gibt
2 Schritt: erkannt, dass das Denken Einfluss auf meine Realität hat
3 Schritt: krampfhaft versucht umzudenken (positiv denken)
Dazu verhalfen mir die Bücher von Ella Kensington
4 Schritt: MKS mit dürftigen Erfolgsergebnis, weil auf Äußerlichkeiten ausgerichtet (sage nur: Geld) und mir fehlte das Gefühl in dem Werk
5 Schritt: Silva Methode mit besseren Ergebnissen der Manifestation und erste Heilerfolge
6 Schritt: Geistheilen und Quantenheilung in Vordergrund gestellt
7 Schritt: Erkennen, dass Harmonie im Inneren und Liebe das Wichtigste sind
8 Schritt: Akzeptanz, dass alles so wie es ist, richtig ist
9 Schritt: Erkennen, dass Träume die Botschaften des Selbst sind und ihre Deutung
10 Schritt: Erkennen, dass wir Gottes Auswirkung sind und unsere Welt unsere Auswirkung
Dh. Gott (also unser Selbst) hat uns erschaffen, ist in uns als Bewusstsein vorhanden und erschafft über uns weiter- lässt aber auch zu, dass wir scheitern, um daraus zu lernen;
erkannt, dass ICH nicht mein Verstand und nicht mein Körper bin. Degradierung des Ego als mein Werkzeug.
11 Schritt: vollständiges Loslassen und Akzeptanz, dass mein Selbst am Besten weiß, was gut für mich ist und alles, was ich erlebe meine „Kreation“ ist
12 Schritt: völlige Konzentration auf Intuition (bewusste Einkehr zum Inneren)- und -der Durchbruch!

Das ist mehr oder weniger die Zusammenfassung der letzten 14 Monate
Erstaunlicherweise hat es direkt von Anfang an mit meinem Traummann geklappt…
Jetzt überschlagen sich die Ereignisse in meinem Leben. Ein Beispiel: ich habe mir vorgenommen, bis Ende des Jahres schuldenfrei zu sein und fing an meine Finanzen auf Sinn der Ausgaben zu überprüfen, habe z. Bsp. überfällige Versicherungen gekündigt etc.- habe also den Anfang aktiv gestaltet- ich bin jetzt schon schuldenfrei
Und das, obwohl ich längst aufgehört habe Wohlstand zu visualisieren.
Für mich ist das Leben ein Spiel, das ich gestalte und mich dadurch erfahre, Alles, was ich erlebe, habe ich selbst kreiert- es kann also nichts davon schlecht sein!
Mein Selbst, mein Gottes- Bewusstsein ist das, was meine Welt in Form hält und es hat mich immerfort gedrängt und getrieben das zu erkennen.
Ich halte seit 2 Monaten permanent den Glückslevel. Einen kurzen Rückfall gab es für mich um Ostern rum- meine beste Freundin verstarb plötzlich. Ich fiel ins Loch und überlegte dann, was der Sinn sein sollte? Es war für mich ein Hinweis, dass mein Glauben noch nicht ausgereift war und mein Vertrauen und Wissen zu wacklig. Ich akzeptierte es und verstand, dass sich das Gottesbewusstsein aus ihr zurückgezogen hat- es aber in mir und allem, was ist, weiter lebt- das war mein Trost.

Ich bin wie ein Kind, dass sich auf neue Spielsachen freut- alles ist willkommen, weil mein kluges Selbst es sich ausgedacht hat…gggg Es weiß, was ich benötige- endlich verstehe ich die Aussage der Berg- Predigt. Ich bin dabei mein „Erbe“ in Anspruch zu nehmen.
Das Leben ist einfach nur geil!

Ich denke, jedes Selbst hat seinen eigenen Weg und Willen, sein Tempo und seine Bedürfnisse sich zu erfahren. Und dennoch sind wir alle den gleichen Ursprungs und das gleiche Bewusstsein wohnt in jedem von uns.

Es mag auch sein, dass der eine oder andere sagt: die spinnt ja, die Bea! Aber wisst ihr was? Das ist mir egal- Ich bin glücklich und das wünsche ich uns allen vom Herzen!

Ganz viel Liebe!
Bea
 
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IchbindieIchbin
#2372
Maren
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Aw: The great and secret show 09.05.2010 12:10  
Hallo Robert und alle Mitreisenden!

Tja, wie bin ich zur bewußten Realitätsgestaltung gekommen...? Das ist eine ziemlich lange Geschichte.

Vor zwanzig Jahren habe ich mir die Frage gestellt: Ist das wirklich alles, was das Leben zu bieten hat? Das konnte es eigentlich nicht sein. Ich war irgendwie am Ende, obwohl mein Leben noch gar nicht richtig angefangen hatte. Zu diesem Zeitpunkt kam ich auf die Anonymen-Gruppen, wo ich wenigstens schon mal begreifen durfte, daß ich so, wie ich war, durchaus "richtig" war. In einer Gruppe wurde das Buch "Krankheit als Weg" von Thorwald Dethlefsen und Ruediger Dahlke www.amazon.de/Krankheit-als-Weg-Bedeutun...273398058&sr=1-1 erwähnt, und nur diese Erwähnung schlug in mir an wie ein riesiger Gongschlag. Ich wollte schon immer wissen, welcher Sinn z.B. hinter meiner Behinderung stecken soll. Dort habe ich zum ersten Mal erkannt, daß der Körper kein Zufall ist, sondern von meinem Geist erschaffen. Ich muß zugeben, daß mir diese Erkenntnis bei Bagatellerkrankungen am leichtesten fiel, aber es war immerhin ein Anfang. Das hat mit bloßem positiven Denken aber nichts zu tun. Ich fing auf diese Weise an, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen.

Später hat mir ein Freund "Bestellungen beim Universum" von Bärbel Mohr gezeigt, und damit ging es dann bei mir "richtig" los. Ich muß aber dazu sagen, daß ich von Anfang an ein Buch nur als Hilfsmittel zur Erweiterung meines Horizonts genommen habe. Wie ich damit umgehe, liegt allein in meiner eigenen Verantwortung. Das Gesetzt der Resonanz wirkt IMMER, ob man es bewußt anwendet, oder nicht. Was ich irgendwann begriffen habe: ich kann mir dieses Wissen zunutze machen, oder ich kann es lassen. Aber wirken tun die Universellen Gesetze immer, für jeden.

Ich habe den Buddhismus nicht lange studiert, aber eines habe ich in diesem Studium gelernt: die Schriften müssen interpretiert werden - und genau darin liegt die eigene Verantwortung und die Kunst. Krasses Beispiel: Buddha rät einem ratsuchenden Königssohn (fragt mich nicht mehr nach den näheren Umständen dieser Überlieferung): Du sollst Vater und Mutter töten. Natürlich sind dies nur Metaphern, die für Karma und Klesha (Karma - das Gesetzt von Ursache und Wirkung; Klesha - den Geist trübende Leidenschaften, also das Leiden) stehen. Niemand soll einen Mord begehen Aber Karma und Klesha sind eben Mutter und Vater allen Übels IN EINEM SELBST. Damit erschafft man sich sein eigenes Leben. Leiden entsteht durch die Beurteilung der Dinge, die einem passieren. Da ist Schattenarbeit angesagt. Ich glaube, ich schweife von der Fragestellung ab...

Fakt ist: mein Leben hat sich an einem gewissen Zeitpunkt dermaßen beschissen angefühlt, daß ich dachte, das kann es doch nicht sein. So habe ich angefangen, bewußt nach Wegen zu suchen, mein Leben selbst zu gestalten. Das kann man auf spirituelle Weise tun, oder aber auch aus einer weltlichen Sicht heraus. Wie gesagt, die Universellen Gesetze wirken immer - schlau ist, wer sie für sich zu nutzen weiß Ich kann es leider auch noch nicht immer und überall... Solange man noch Angst vor seinem eigenen Schatten und ihn nicht erlöst hat, fällt man halt immer wieder in das berühmte Loch in der Straße und macht andere Menschen oder Umstände für sein Leid verantwortlich.

Euch allen einen schönen Sonntag und liebe Grüße,

Maren
 
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"Der Sinn des Lebens ist es, glücklich zu sein. Das Glück in uns ist die Verbindung zum Universellen Bewußtsein." - Dalai Lama
#2380
Marie
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Aw: The great and secret show 09.05.2010 22:44  
Hallo Robert,

dann weiß ich total genau, wie ich denken (und handeln) muss, um jederzeit und immerzu das total perfekte Ergebnis zu erzielen?"

Ich glaube, am Ende geht es den meisten gar nicht darum

Ganz ehrlich - für mich wäre das Leben langweilig, wenn immer alles total perfekt und vorhersehbar wäre.
Ich glaube wichtiger ist, wie wir mit den Ergebnissen umgehen, was wir daraus lernen.
Rückschlüsse ziehen können, warum etwas so uns so passiert ist - das ist das Spannende für mich dabei.
Natürlich sollten die positiven Ergebnisse immer überwiegen, sonst macht`s keinen Spass

Morgen mehr - jetzt bin ich müde

Gute Nacht allerseits eure Marie
 
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#2414
Blake
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Aw: The great and secret show 16.05.2010 12:24  
Hi Marie,

ich kann nur unterstützen, was du geschrieben hast.
Es ist am wichtigsten, was wir aus den Ergebnissen (und Erkenntnissen) lernen, wie wir damit umgehen, es in unseren Alltag integrieren.

Perfektionismus macht gar keinen Spaß, finde ich, weil ich einfach gar keinen Bock hab, die ganze Zeit (jetzt mal bewusst provokant ausgedrückt) über dem Erdboden zu schweben und allen den Jesus zu machen.
Manchmal fühle ich mich voller innerem Frieden und wundervoller Stille. Manchmal will ich aber auch einfach nur über nen doofen Arbeitskollegen lästern

Manch ein spirituell suchender Mensch nimmt meiner bescheidenen Meinung nach die ganze Sache viel zu ernst. Manche Dinge muten mir auch schon ein wenig bizarr an. Wenn mir auf der Arbeit oder auch bei mir im Hausflur jemand "Licht und Liebe" wünschen würde, dann würde ich diese Person fragen, ob er/sie vielleicht ne neue Glühbirne braucht, oder ob ich so aussehe, als ob ich Liebesbedürftig wäre.
Sowas ist mir einfach zu abgehoben, so redet kein Mensch im Alltag.

Vielleicht ist das auch Ausdruck der eigenen Unsicherheit. Man übernimmt freudig Konzepte/Systeme, weil man dann nicht selber nachdenken muss, man sagt sich "so und so muss ich denken/handeln, dann wird alles gut". So einfach ist das Leben aber nicht.

Grade mach ich mit großer Begeisterung das Zeugs von Byron Katie, aber manchmal frage ich mich, wie die gute Frau eigentlich drauf ist, wenn keiner hinsieht. Oder was macht sie, wenn es beispielsweise um einen neuen Vertrag mit ihrem Verlag geht?
Wenn der Boss sie fragt "Sind die neuen Konditionen nicht einfach Klasse für sie?", sagt Katie dann "Kannst du mit absoluter Sicherheit sagen, dass das wahr ist?". Oder "lass uns die ganze Sache mal Umkehren...".

Oder wird Eckardt Tolle, wenn sein Verleger ihm sagt "unterschreiben Sie den neuen Vertrag, und ihre Zukunft wird fantastisch sein", diesem sagen "Wir wissen nur, was hier und jetzt ist, daher kann ich den Vertrag nicht unterschreiben, weil ich nicht weiß, was die Zukunft bringen wird"?
Wahrscheinlich haben diese Leute aber schlicht und einfach ihre Manager, welche bereit sind die Arbeit zu machen, die unsere Erleuchteten nicht machen möchten. Ist aber reine Spekulation. Macht aber Spaß.

So, nun wird weiter "geworkt".
Robert

P.S. Marie, wann ist denn bei dir "morgen"? Nur Spaß!
 
Letzte Änderung: 16.05.2010 12:25 von Blake.Grund: Hinzufügen von...Dingen
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